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Als ich am 6. September 1976 in Hamburg geboren wurde, gaben mir meine Eltern den Rufnamen Malte. So werde ich immer noch von den meisten genannt, weder mein Spitzname XT noch mein langjähriger Künstlername Tjorsh konnten den alten Wikingernamen verdrängen. Und damit sind wir schon mittendrin in meinem künstlerischen Dasein, denn bereits 1992 wählte ich das Pseudonym Tjorsh, mit dem ich vor allem meine Zeichnungen signierte. Zeichnungen, Bilder, Fotos und Skulpturen bilden - neben dem Schriftlichen - die volle Bandbreite dessen, was ich als (Lebens-)Künstler schuf und immer noch erschaffe, wobei mitunter die kreative Ader einen anderen Fluss als den schriftlichen findet und diesen damit wiederum förderlich unterstützt.
Auf der Suche nach dem Wahren, Schönen und Guten widmete ich mich ersterem journalistisch und zweitem künstlerisch, während der dritte, moralische Bereich sich wiederfindet in meinem Streben der Vermittlung aller drei Aspekte in Wort, Schrift und Visuellem.
Nach 13 Schuljahren machte ich am Albert-Schweitzer-Gymnasium mein Abitur, danach jobbte ich einige Monate im Garten- und Landschaftsbau, bevor ich in Kiel mein Lehramtsstudium begann, das ich nach drei Semestern aufgab, um mich dem Journalismus zu widmen. Nach zweieinhalb erfolgreichen Jahren als Zeitungsschreiber und -fotograf fing ich in Lüneburg das Studium der Umweltwissenschaften an, was ich nach zwei Diplomarbeiten erfolgreich beendete; zwischenzeitlich mit der netten Zusatzbeschäftigung einer ehrenamtlichen Betreuung der Gewässer-TÜV-AG der Hauptschule Stadtmitte. Aus dem Bewerbungsschreiben dafür hier ein Auszug.
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bocan stone circle
Culdaff |
Jekyll&Hyde
Lüneburg |
bocan stone circle
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Seit dem 26. Januar 2001 trank ich keinen Alkohol mehr und fast zeitgleich fing ich an mit meiner neuen Schreibphase, die noch immer andauert: Zunächst schrieb ich eine Ergänzung zu den ersten vier Harry-Potter-Bänden mit dem Titel "Harry Potter und der Glanzlose Glum", doch da die Charaktere rechtlichem Schutz unterliegen, konnte ich sie nur als Fanfiction im Internet veröffentlichen. Da entwickelte sich die Idee für meinen eigenen Roman, doch über die erste Seite kam ich nicht hinaus. Zum Schreiben ging ich meist in die Kneipe "Café Bazille", die ich auch schon gern besucht hatte, als ich noch Alkohol trank. Auch als die "Bazille" zum "Café Unikum" wurde (dessen Schild ich damals entwarf), drückte ich mich gern auf die Bank am Tresen, um dort zu schreiben.
Da der fünfte Band von Joanne K. Rowling noch immer nicht in Sicht war, folgte meine zweite Harry-Potter-Ergänzung mit dem Titel "Harry Potter und die Rostac-Urnen", die ebenfalls viele Interessenten fand, erneut über den Weg des kostenlosen downloads meiner Fanfiction. Beide umwarb ich damals zusätzlich auf einer eigenen schrillen Homepage.